KARL MAY FILME

DIE PYRAMIDE DES SONNENGOTTES - WERBEHANDZETTEL




DIE PYRAMIDE DES SONNENGOTTES - WERBEHANDZETTEL (COVER) Lex Barker
wieder in einer Glanzrolle als der unbesiegbare „Herr der Felsen“ in der faszinierenden Verfilmung eines der packendsten Abenteuer-Romane Karl Mays um den geheimnisvollsten Goldschatz dieser Erde.


Karl May

Die Pyramide des Sonnengottes


Werbehandzettel (WHZ), (Cover)
Format: 24 x 33 cm, 4 Seiten, farbig
Diese Website präsentiert den Werbehandzettel mit allen Original-Bildern und Original-Text (Layout und Farben wurden für diese Webseite geändert!)



DIE PYRAMIDE DES SONNENGOTTES
Die großen Romane schreibt das Leben, sagt man. Fest steht: die wirklich großen Abenteuer werden nicht erfunden. Sie werden von furchtlosen Vorbildern, im wahrsten Sinne dieses Wortes, erlebt, erkämpft und durchgestanden. Und sie werden — wenn diese Erlebnisse von ungeheurer abenteuerlicher Dynamik nicht in Vergessenheit geraten — von großen Schriftstellern aufgespürt, nacherzählt und damit aufbewahrt für alle Zeiten. Einer der erfolgreichsten von ihnen ist und bleibt Karl May. Er hat packende authentische Ereignisse mit der Intensität eines Kriegsberichterstatters nicht allein nach lebenden Vorbildern geschildert, sondern auch mit seiner unerschöpflichen Phantasie erdacht und ausgeschmückt. Gefördert durch sein eigenes wildbewegtes und wechselhaftes Schicksal erfühlte er rasch die Faszination ereignisreicher Geschehnisse. Er schuf in einer Zeit, die noch keine Massen-Illustrierten kannte, das aktuelle Romanabenteuer am laufenden Band. Insgesamt rund 70 Romane, von denen allein in der deutschen Originalausgabe — ohne die vielen Nachdrucke — mehr als 25 Millionen Exemplare gekauft wurden. Karl Mays Erzählertalent hat sich — wie die andauernden Buch- und Filmerfolge beweisen — eine zeitlose Anziehungskraft erhalten. Auf dem Höhepunkt seiner stürmischen Karriere schrieb er:

Die Pyramide des Sonnengottes

Damals steht er auf dem halben Weg zum Zenith seiner Schriftstellerlaufbahn. Karl May hat seinen Lesern die Welt geöffnet. Den dunklen und unerforschten Balkan Europas, den unbesiedelten Wilden Westen von Amerika. Es gibt noch keine Fan-Clubs und dennoch identifizieren sich längst Tausende von Lesern, quer durch alle Schichten und Altersstufen, mit den eindrucksvollen Helden, die der in 20 Kultursprachen übersetzte Autor zum Leben erweckt hat. Mit seinen vorbildhaften Westmännern und ihren großen Freunden aus dem Lager der Rothäute. Mit Kara ben Nemsi, dem Sieger über den skrupellosen Banditenhäuptling „Der Schut“. Und Karas trefflich gezeichneten treuen Begleiter Hadschi Halef Omar. In gut zwei Dutzend fertiger Romane hat Karl May diesen unvergeßlichen Gestalten ein Denkmal gesetzt.
Auf der Suche nach einem neuen großen Wurf, ebenbürtig seiner schillernden Abenteuerromane aus dem Wilden Westen und dem abenteuerlichen Kurdistan, schreibt Karl May für wöchentlich erscheinende Familienzeltschriften spannende Geschichten und Fortsetzungsberichte. Er läßt sich dazu inspirieren durch die umwälzenden Ereignisse seiner Zeit, der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, und hört nicht auf, neuen Abenteuern „auf der Spur“ zu bleiben. Bis ihn umwerfende Berichte aus dem ebenso fernen wie noch wilden Mexiko wie ein Blitzstrahl treffen. Es ist wahrhaft eine Sternstunde in seinem unermüdlichen Romanschaffen, als Karl May, bestärkt durch seinen Drang nach Echtheit seiner Schilderungen, auf die Tatsache eines bis dahin unergründeten Geheimnisses stößt: des spurlos verschwundenen, aber gewaltigsten Goldschatzes aller Zelten! Um diesen sagenhaften Schatz der Azteken entsteht in schneller Folge eine neue Romanserie, die diesmal das wilde Mexiko zum Schauplatz hat.
Das eindrucksvolle Werk über das erregendste Kapitel der ereignisreichen Geschichte Mexikos gipfelt in dem Buch „Die Pyramide des Sonnengottes“. Es schlägt großartig ein und erzielt, selbst an den anderen Rekordauflagen Karl Mays gemessen, einen beispiellosen Erfolg ... Jahrzehnte später, als sich der Siegeszug der meistgelesenen Romane eines deutschen Unterhaltungsschriftstellers auch auf der Kinoleinwand fortsetzt, greift der Film nach der buntbewegten Vorlage: Regisseur Robert Siodmak gestaltet "Die Pyramide des Sonnengottes" zu einem Höhepunkt unter den monumentalen Karl May-Verfilmungen. Einen Stoff, der alles In sich birgt, was die Sehnsüchte eines breiten Publikums auch im Hinblick auf die großen Ansprüche aller Kinogänger ideal erfüllt. Allein der Hintergrund, vor dem eine Kette pausenloser Abenteuer abrollt, ist von imposanter Vielfalt. Bizarr und farbenprächtig. Wie schon im ersten Wild-Mexiko-Film nach Motiven von Karl May, „Der Schatz der Azteken“, prägt auch hier den Farbfilm auf UltraScope-Großbreitwand das Gesicht eines Landes, das seit Jahrtausenden von Geheimnissen umwittert ist: Mexiko, das feurige Land vulkanischer Fünftausender, brütender Dschungel und entnervend heißer Wüsten. Einst war es das mächtige Reich der stolzen Azteken, der legendären Überlebenden des untergegangenen Atlantis, die Ihrem Sonnengott nicht nur Hekatomben an Menschenopfern, sondern auch Berge von Gold, Geschmeide und Juwelen weihten. Diese größten Reichtümer der Erde ließ der letzte der Aztekenkönige vor dem Zugriff der weißen Eroberer in Sicherheit bringen. Seither blieb der sagenumwobene Schatz des Sonnengottes spurlos verschwunden.
Nie war die Jagd danach so mörderisch wie in den blutigen Wirren des mexikanischen Freiheitskampfes. Am gnadenlosen Wettlauf der gegnerischen Kriegsparteien beteiligten sich plündernde Marodeure beider Armeen, Banditen, räuberische Rothäute und — aufrechte Männer.
Diesen jähen, unstillbaren Goldrausch nach dem teuflisch lockenden Aztekenschatz, der wie vom Erdboden verschluckt schien, stellte Karl May in den Mittelpunkt seines Romanwerkes „Die Pyramide des Sonnengottes", das wieder mit Lex Barker In der Hauptrolle des strahlenden Helden verfilmt wurde. Schon durch seine Taten im „Schatz der Azteken" kam Deutschlands Abenteuer-Star Nr. 1 dem verborgenen Gold des Sonnengottes auf die Spur. Hütet ein todbringender Fluch der Götzen diesen unermeßlichen Reichtum? Lex Barker als furchtloser „Herr der Felsen“ ist der einzige Mensch, der das Gold des Montezuma gesehen hat, wobei er sein Leben riskierte. Der neueste Karl May-Film „Die Pyramide des Sonnengottes" hält für Lex Barker die bisher gefahrenreichsten Abenteuer in seiner glanzvollen Filmlaufbahn parat.



Lex Barker als furchtloser „Herr der Felsen“ und Ralf Wolter als lustiges Unikum „André Hasenpfeffer“ reiten unzertrennlich vereint wieder neuen gefahrenreichen Abenteuern entgegen.

Sternau, der gefürchtete „Herr der Felsen“, ist der einzige, der das Komplott skrupelloser Schurken zerschlagen kann. Obwohl schwer verletzt, gibt er den Kampf nicht auf.

Einen teuflischen Pakt schließen der machthungrige Rebellenhauptmann Verdoja (Rik Battaglia) und die rassige Josefa (Michele Girardon) mit dem Häuptling skalpgieriger Rothäute, um gemeinsam den legendenumwobenen Schatz der Azteken zu rauben. Ein todbringender Fluch des Sonnengottes hütet den gewaltigen Reichtum, jedoch die Banditen setzen In Ihrer Gier nach dem Gold bedenkenlos das eigene Leben aufs Spiel.

Der unbeugsame Mut Sternaus stärkt das Vertrauen seiner Freunde Potoca (Gustavo Rojo) und Karja (Theresa Lorca) auf der von Banditen bedrohten Hazienda.



In Gesellschaft der schönen Rosita übersieht „Donnerpfeil“ (Kelo Henderson), der blitzschnelle Schütze, völlig den heimtückischen Überfall der Feinde. Sternaus Freund wird brutal überrumpelt.

Verdojas Bande hat mit raubgierigen Indianern die Besatzung der Hazienda überwältigt. Nicht nur der komische Kauz André Hasenpfeffer sondern auch die bildhübsche Rosita werden in Fesseln gelegt.

Durch grausame Folter auf Indianerart wollen die Banditen Sternau das Geheimnis, wo der Schatz verborgen liegt, entreißen, doch „Donnerpfeil“ kann ihn durch eine kühne Tat befreien.

Verdoja wirft seine Gefangenen in die Verliese der Pyramide des Sonnengottes. Ihnen droht der Tod. Für die Befreier beginnt ein Wettlauf um Sekunden.

Nach einer blutigen Schlacht dringt Sternau in das düstere Labyrinth des Tempels ein. Vergebens sucht er nach seinem Todfeind. Verdoja reitet bereits in wilder Hast zur Schatzhöhle in den Kraterbergen.



Geblendet vom Anblick der Statue des Sonnengottes inmitten der Berge von Schätzen verlieren die Eindringlinge fast den Verstand. Unbemerkt von den mörderischen Frevlern betreten die letzten Hüter des Aztekenschatzes die Höhle ...



Ich, André Hasenpfeffer, ein erfahrener Westmann mit Spezialkenntnissen vom wilden Mexiko, dann der „Herr der Felsen“ und unser gemeinsamer Freund „Donnerpfeil“ sind ein Gespann unerschrockener Helden, das nicht zu schlagen ist. Behauptet Ralf Wolter, das listig-lustige Unikum großer Karl May-Verfilmungen laut Drehbuch seines neuesten Films als kauziger Händler, der jeden Wigwam mit einer Kuckucksuhr beglücken möchte. Der Schauspieler, der durch seine umwerfende Komik mehrerer Karl May-Figuren zum Liebling des ganzen Publikums erkoren wurde, ist in dem Farbgroßfilm auf UltraScope-Breitwand wieder Lex Barkers tolpatschig-mutiger Weggefährte, wie er es in dem großen Erfolgsfilm „Der Schut“ als der unvergeßliche Hadschi Halef Omar war. Als „André“ wartet er mit noch mehr Mut und Selbstbewußtsein in gefahrenreichen Abenteuern auf. Denn Hasenpfeffer ist ganz und gar kein Hasenfuß.




Gleich zu Beginn der pausenlosen Kämpfe, die gegen zahllose Banditen, Indianerhorden und skrupellose Desperados zu bestehen sind, befreit André seinen Herrn aus den Händen skalpgieriger Rothäute. Mit Lex Barker steht Ralf Wolter als komische Mischung aus Trapper und Handlungsreisendem an der Spitze einer Reihe berühmter, internationaler Stars. Das ungleiche, aber hinreißende Heldengespann erhält noch Verstärkung durch Kelo Henderson in Gestalt des berühmten Jägers von Nebraska namens „Donnerpfeil“, der in dem Film „Die Pyramide des Sonnengottes“ als Dritter zu den beiden unzertrennlichen Kampfgenossen der Karl May-Filme stieß. Kelo, dieser wirklich echte Cowboy und amerikanische Sensationsstar aus 82 Wildwestfilmen und - nebenbei auch — schnellste Schütze der Welt, Lassokünstler und Zureiter wilder Mustangs, ist noch lange nicht der letzte Garant für den atemberaubenden Aktionsreichtum, von dem der Film erfüllt ist. Zum ersten Male hat ein deutscher Produzent einen „Stuntman" aus Hollywood geholt, einen Experten für halsbrecherische Sensationen, damit alles echt wirkt. Jeder Faustschlag, jeder Peitschenhieb, jeder Sturz über schwindelnde Höhen, jeder Schuß und Volltreffer. Denn hier geht es um Kopf und Kragen! Ralf Wolter, der es wissen muß, beteuert überzeugend:

DER NEUESTE KARL MAY-FILM ... NOCH PACKENDER, NOCH AUFREGENDER ...


Die Pyramide des Sonnengottes

Nach dem gleichnamigen Roman von Karl May, Band 52. Drehbuch: Ladislas Fodor, R. A. Stemmle, Georg Marischka, Kamera: Siegfried Hold, Musik: Erwin Halletz, Produktionsleitung: Willy Egger, Herstellungsleitung: Dr. Götz-Dieter Wulf, Gesamtleitung: Artur Brauner, Regie: Robert Siodmak.

Sternau, der „Herr der Felsen" .  .  .  .  . .  .  .  .  .  Lex Barker
Graf Alfonso Rodriganda y Sevilla .  .  .  .  .  .  .  Gérard Barray
Josefa .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  . .  .  Michéle Girardon
André Hasenpfeffer .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  . .  .  .  .  .  Ralf Wolter
Rosita Arbellez .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  . .  Alessandra Panaro
Hauptmann Verdoja .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  Rik Battaglia
Karja, eine Indianerprinzessin .  .  .  .  .  .  .  .  . Theresa Lorca
Don Pedro Arbellez .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  . Hans Nielsen
Leutnant Potoca .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  . Gustavo Rojo
Frank Wilson .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  . Kelo Henderson
u. v. a. 

Ein CCC-Ultra-Scope-Farbfilm in deutsch-französisch-italienischer Coproduktion in Zusammenarbeit mit Avala-Film im Verleih der Gloria. Weltvertrieb: Omnia Filmexport GmbH, München - Verantwortlich für den Inhalt: GLORIA-Film. Fotos: CCC/Gloria/Grimm/Schnelle.



Platzhalter für Kinowerbung. Universum (Theater, Kino)


ALLE BILDER AUS DEM CCC-ULTRASCOPE-FARBFILM NACH DEM GLEICHNAMIGEN ROMAN VON KARL MAY "DIE PYRAMIDE DES SONNENGOTTES" (BAND 52) COPYRIGHT ©1965
PRODUKTION: CCC FILM/ AVALA-FILM
VERLEIH: GLORIA-FILM